
Sprache trifft Seele. Im Beruf.
Im Alltag. Erleben Sie es selbst.
Sprache und psychische Belastung im Berufsalltag - ein organisationsweiter Inhouse- Prozess zur Prävention
Kurz & knapp
Im Vorfeld
- Ermittlung des Bedarfs und Ist-Stands, teilweise inhouse
- Vorbereitung des Prozesses
Beginn
Initialveranstaltungen: Entwicklung erster Strategieansetze für die Prozessseminare
- Die Gesamtanzahl ist abhängig von der Organisationsgröße
- Maximale Anzahl an Teilnehmenden pro Event: 150 Personen
- Ein Event entspricht einer Tagesveranstaltung
Fortlaufender Prozess
Prozessseminare: Praxistest und Weiterentwicklung der Strategien
- Alle Beschäftigten, aufgeteilt in Tagesseminare mit max. 15 Teilnehmenden/Seminar
- Die Anzahl der Seminare ist organisationsabhängig
Entwicklungsphase: Transfer der Seminarergebnisse in eine Gesamtstrategie
- Die Dauer ist abhängig von der Organisationsgröße und dem Umfang der Seminarergebnisse
Weiterer Verlauf:
- Mehrfache Wechsel zwischen Prozessseminaren und Entwicklungsphasen
- Die Anzahl der Phasenwechsel ist organisationsabhängig
Abschlussveranstaltung
- Organisationsabhängig
- ab 2 Stunden
Preis und Buchung auf Anfrage
Ausführlich & informativ
Der Prozess
Die Organisation entwickelt ihre Gesamtstrategie zur Prävention aus dem Erleben und den mit Fachwissen aufbereiteten Erkenntnissen ihrer Beschäftigten. Ich stelle Prozessablauf, Fachkenntnisse, methodische Führung und individuelle Anpassung an die Organisation bereit.
Im Vorfeld
Der Bedarf und erster Zielsetzungen werden organisationsweit über Evaluationsbögen und Inhouse-Gespräche erhoben.
Initialveranstaltung
Die Belegschaft wird über ihre eigene Prozessbeteiligung, die Methodik, den
Ablauf und die Ziele aus der Bedarfsermittlung informiert.
Die Beschäftigten erleben in Alltagsszenen, wie und warum Sprachgewohnheiten einen Beitrag zu psychischer Belastung leisten bzw. psychische Belastung verstärken können. Sie beobachten, tauschen sich aus und entwickeln aus ihren eigenen Erkenntnissen - ergänzt mit Fachwissen - erste Strategieansätze zur organisationsweiten Prävention sprachlich bedingter Belastung.
Diese dienen als Grundlage für den Start in die Prozessseminare.
Prozessseminare und Entwicklungsphasen
Nach dem Auftakt werden die Beschäftigten in die einzelnen Gruppen für die Prozessseminare aufgeteilt.
Sie entwickeln die Erstansätze der Initialveranstaltung nach dem Erleben organisationsrelevanter Szenen und ihrer gemeinsamen Reflexion auf Basis ihrer Schlussfolgerungen weiter. Durch die intensivere Arbeit in den kleineren Gruppen vertiefen sie ihre Erkenntnisse in Bezug auf den Zusammenhang zwischen Sprache und psychischer Belastung. Aus dieser Grundlage heraus - ergänzt durch Fachwissen - erweitern und optimieren sie die Strategien.
In den Entwicklungsphasen fassen die Verantwortlichen der Organisation gemeinsam mit der Prozessleitung die anonymisierten Ergebnisse aus den Seminaren zusammen und verarbeiten sie zu einer organisationsweiten Gesamtstrategie weiter.
Die einzelnen Gruppen der Prozessseminare testen diese erneut auf ihre Umsetzbarkeit und optimieren sie praxisbezogen.
Durch die wiederholte Abfolge von Prozessseminaren und Entwicklungsphasen wird die Gesamtstrategie gemeinsam von Beschäftigten und Verantwortlichen getestet, angepasst, weiterentwickelt und optimiert.
So werden im Rahmen der Möglichkeiten aller Beschäftigten Voraussetzungen geschaffen, um die vereinbarten Ziele durch die organisationsweite Gesamtstrategie erreichen zu können.
Abschlussveranstaltung
Dieses Event bietet der Organisation einen Rahmen, um den Beschäftigten die finale Gesamtstrategie – entwickelt aus deren Erleben, deren Erkenntnissen und deren Ergebnissen – zu präsentieren, die gemeinsame Arbeit und das im Prozess entstandene Zusammenwirken hervorzuheben, zu feiern und den Abschluss des Entwicklungsprozesses gemeinsam zu gestalten.