Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln den Verkauf von Dienstleistungen durch Storyheart NN Nina Nachtmann, Rankenstraße 117, 90513 Zirndorf,
im Folgenden als „Anbieter“ bezeichnet, über den Onlineshop, durch telefonische oder schriftliche Buchungen per E-Mail.
§ 1 Anwendungsbereich
(1) Diese AGB gelten für sämtliche Verträge, die zwischen dem Anbieter und sowohl Privatkunden (im Sinne des § 13 BGB) als auch Geschäftskunden (im Sinne des § 14 BGB) über den Onlineshop auf www.storyheart.eu oder dem schriftlichen E-Mail - verkehr zwischen storyheart@storyheart.eu und dem Kunden abgeschlossen werden.
(2) Abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden finden keine Anwendung, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
(3) Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB). Unternehmer ist jede natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Vertragsschluss in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt (§ 14 BGB)
(4) Der Umfang der angebotenen Dienstleistungen umfasst:
Seminare im Bereich Sprache und Kommunikation, Coaching,
Liveshows
(5) Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung der entsprechenden, zugehörigen Website oder dem Onlineshop.
§ 2 Vertragsabschluss
(1) Der Vertrag kommt zustande mit dem Anbieter:
Storyheart NN Nina Nachtmann, Rankenstraße 117, 90513 Zirndorf.
(2) Vertrags- und Verhandlungssprache ist Deutsch.
(3) Die Angebote im Onlineshop und auf den Seiten der Website richten sich ausschließlich an Kunden mit einer Lieferanschrift in Deutschland.
(4) Der Kunde muss mindestens 18 Jahre alt sein.
(5) Die Darstellung der Dienstleistungen im Onlineshop oder auf den Seiten der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer Buchung oder Bestellung dar. Der Kunde gibt ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Kaufvertrages ab, indem er im Buchungs- oder Bestellprozess die gewünschten Leistungen, Optionen oder Varianten auswählt oder angibt, die erforderlichen persönlichen Angaben macht, die Zahlungsart festlegt und entweder auf den Bestell / Kaufbutton im Verfahren der Buchung oder Bestellung im Onlineshop betätigt oder den Buchungsvorgang telefonisch oder per E-Mail abschließt. Der Eingang der Buchung bzw. Bestellung wird dem Kunden durch eine E-Mail bestätigt. Diese Buchungs oder Bestellbestätigung stellt die Annahme des Angebots dar. und der Vertrag kommt zustande.
(6) Buchungen oder Bestellungen, die haushaltsübliche Mengen überschreiten, bedürfen der ausdrücklichen Zustimmung des Anbieters. Dies betrifft sowohl die Anzahl der bestellten oder gebuchten Dienstleistungen innerhalb einer Buchung oder Bestellung als auch die Aufgabe mehrerer Buchungen oder Bestellungen derselben Dienstleistung.
(7) Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, Rechnungen ausschließlich elektronisch zu erhalten. Elektronische Rechnungen werden per E-Mail zur Verfügung gestellt.
§ 3 Preise und Zahlungsbedingungen
(1) Alle angegebenen Preise sind Endpreise. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.
(2) Die Zahlung des Kaufpreises ist mit Bestell oder Buchungsabschluss fällig, sofern im Bestell- oder Buchungsprozess nichts Abweichendes geregelt ist. Der Kunde kann den Kaufpreis mittels der im Onlineshop oder auf der Buchungs - bzw. Bestellbestätigung angegebenen Zahlungsmethoden bezahlen.
(3) Die Bearbeitung der Bestellung oder Buchung erfolgt erst nach vollständigem Zahlungseingang oder – bei Nutzung externer Zahlungsdienstleister – nach verbindlicher Zahlungsfreigabe durch den jeweiligen Zahlungsanbieter (z. B. PayPal, Klarna, Kreditkartenanbieter).
(3) Bei Auswahl der Zahlungsart SEPA-Überweisung ist der Rechnungsbetrag innerhalb von 7 Tagen nach Bestellung oder Buchung auf das im Bestell- oder Buchungsprozess angegebene Konto zu überweisen. Der Anspruch auf Leistungserbringung besteht erst nach Zahlungseingang.
(4) PayPal: Nach Abschluss der Bestellung im Onlineshop wird der Kunde zu PayPal weitergeleitet, wo er die Zahlung veranlassen kann. Die Bearbeitung der Bestellung erfolgt nach Bestätigung des Zahlungseingangs.
(5) Klarna: Bei Auswahl von Klarna erfolgt die Zahlungsabwicklung direkt über Klarna. Die dem Kunden von Klarna eingeräumten Zahlungsfristen bleiben unberührt. Der Anbieter beginnt mit der Leistungserbringung, sobald eine Zahlungsbestätigung oder -freigabe durch Klarna vorliegt.
(6) Kommt der Kunde in Zahlungsverzug oder erfolgt eine Rücklastschrift, ist der Anbieter berechtigt, Verzugsschaden (z.B. Mahngebühren, Verzugszinsen, Rückbuchungsgebühren) geltend zu machen.
§ 4 Gewährleistung
(1) Gewährleistung für Privatkunden:
Ist der Kunde Verbraucher im Sinne des § 13 BGB, gelten für unsere Leistungen die gesetzlichen Gewährleistungsrechte. Bei Dienstleistungen (insbesondere Seminaren und Live-Shows) besteht ein Anspruch auf ordnungsgemäße Erbringung der vereinbarten Leistung. Ein Anspruch auf einen bestimmten Erfolg besteht nicht, sofern dieser nicht ausdrücklich vereinbart wurde.
(2) Gewährleistung für Geschäftskunden
Ist der Kunde Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, erfolgen Leistungen ausschließlich für berufliche oder gewerbliche Zwecke. Bei Dienstleistungen (insbesondere Seminaren und Live-Shows) besteht ein Anspruch auf ordnungsgemäße Erbringung der vereinbarten Leistung. Ein bestimmter Erfolg ist nicht geschuldet, sofern dieser nicht ausdrücklich vereinbart wurde.
§ 5 Widerrufsrecht für Verbraucher
(1) Widerrufsrecht
Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB steht grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht zu.
(2) Ausschluss des Widerrufsrechts bei Terminleistungen
Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen zur Erbringung von Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, wenn der Vertrag für die Erbringung einen spezifischen Termin oder Zeitraum vorsieht. Dies gilt insbesondere für Seminare, Live-Shows und vergleichbare Veranstaltungen (§ 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB).
(3) Widerrufsbelehrung
Soweit ein Widerrufsrecht besteht, gilt die gesondert bereitgestellte Widerrufsbelehrung.
§ 6 Haftung (für Privatkunden)
Diese Haftungsklausel gilt ausschließlich für Privatkunden (im Sinne des § 13 BGB).
(1) Für Verbraucher im Sinne des § 13 BGB haftet der Anbieter nach den gesetzlichen Vorschriften, soweit in den nachfolgenden Absätzen nichts Abweichendes geregelt ist.
(2) Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.
(3) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) haftet der Anbieter nur auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden
. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
(4) Im Übrigen ist eine Haftung des Anbieters für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen ausgeschlossen.
(5) Die Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
(6) Der Anbieter übernimmt keine Haftung für die inhaltliche Richtigkeit, Vollständigkeit oder Rechtmäßigkeit der vom Kunden im Rahmen der Bestellung oder Nutzung übermittelten Angaben, Texte oder sonstigen Inhalte.
(7) Schadensersatzansprüche des Kunden verjähren nach den gesetzlichen Vorschriften.
(8) Der Anbieter ist berechtigt, vom Kunden übermittelte Inhalte auf offensichtliche Verstöße gegen gesetzliche Vorschriften zu prüfen und bei entsprechenden Verstößen ganz oder teilweise von der weiteren Verwendung auszuschließen.
(9) Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
§ 7 Haftung (für Geschäftskunden)
Diese Haftungsklausel gilt ausschließlich für Geschäftskunden (im Sinne des § 14 BGB).
(1) Die Haftung des Anbieters für vertragliche Pflichtverletzungen sowie aus Delikt ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Diese Haftungsbeschränkung gilt nicht bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit des Kunden, bei Ansprüchen wegen der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten).
(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist die Haftung des Anbieters der Höhe nach auf den typischerweise vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Vertragsziels notwendig ist und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
(3) Der vorgenannte Haftungsausschluss gilt ebenfalls für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen der gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen des Anbieters.
(4) Der Anbieter übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt und die Richtigkeit der Angaben in Anmelde- und Profildaten der Kunden sowie weiteren von den Kunden generierten Inhalten.
(5) Schadensersatzansprüche sind auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
(6) Schadensersatzansprüche, die auf der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit beruhen, verjähren nach 30 Jahren; alle anderen Schadensersatzansprüche verjähren nach einem Jahr. Die Verjährungsfrist beginnt mit dem Ende des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist und der Gläubiger Kenntnis von den anspruchsbegründenden Umständen und der Person des Schuldners erlangt hat oder ohne grobe Fahrlässigkeit erlangen müsste (§ 199 Abs. 1 BGB).
(7) Der Anbieter ist berechtigt, von Kunden erstellte Texte und hochgeladene Dateien auf Übereinstimmung mit gesetzlichen Vorschriften und rechtlichen Bestimmungen zu prüfen. Bei Verstößen behält sich der Anbieter vor, diese Inhalte gegebenenfalls ganz oder teilweise zu entfernen.
(8) Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
§ 8 Datenschutz
1) Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten der Kunden unter Beachtung der geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).
(2) Personenbezogene Daten werden ausschließlich im Rahmen der Vertragsdurchführung verarbeitet und – soweit erforderlich – an hierfür eingesetzte Dienstleister (z. B. Zahlungs-, Hosting- oder IT-Dienstleister) weitergegeben.
(3) Weitere Informationen zur Art, zum Umfang und zu den Zwecken der Datenverarbeitung sowie zu den Rechten der betroffenen Personen sind der Datenschutzerklärung des Anbieters zu entnehmen.
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§ 9 Aufrechnung und Zurückbehaltungsrecht
(1) Der Kunde ist zur Aufrechnung nur berechtigt, wenn seine Gegenforderung rechtskräftig festgestellt unbestritten oder entscheidungsreif ist.
(2) Ein Zurückbehaltungsrecht kann der Kunde nur ausüben, soweit seine Gegenforderung auf demselben Vertragsverhältnis beruht.
§ 10 Besonderheiten bei digitalen Produkten und Dienstleistungen
(1) Der Kunde ist dafür verantwortlich, die technischen Voraussetzungen für den Empfang und die Nutzung digitaler Inhalte sowie für die Teilnahme an Online-Leistungen sicherzustellen. Der Anbieter übernimmt keine Haftung für Leistungsstörungen, die auf fehlende oder unzureichende technische Voraussetzungen beim Kunden zurückzuführen sind.
(2) Für Seminare, Live-Shows und sonstige Leistungen, die nicht als digitale Inhalte im Sinne der §§ 327 ff. BGB erbracht werden, gelten die Vorschriften über den Dienstvertrag gemäß §§ 611 ff. BGB, sofern nichts Abweichendes vereinbart ist.
(3) Der Kunde verpflichtet sich, alle für die Leistungserbringung erforderlichen Mitwirkungshandlungen rechtzeitig, vollständig und zutreffend zu erbringen. Unterlässt der Kunde eine erforderliche Mitwirkung und entsteht hierdurch ein Mehraufwand, ist der Anbieter berechtigt, diesen gesondert in Rechnung zu stellen.
§ 11 Benutzerkonto
(1) Für die Nutzung bestimmter Funktionen des Onlineangebots kann die Einrichtung
eines Benutzerkontos erforderlich sein. Ein Anspruch auf die Einrichtung eines
Benutzerkontos besteht nicht.
(2) Die bei der Registrierung abgefragten Daten müssen vollständig und wahrheitsgemäß
angegeben werden. Änderungen der Daten sind vom Kunden unverzüglich im Benutzerkonto
zu aktualisieren.
(3) Der Kunde ist verpflichtet, seine Zugangsdaten geheim zu halten und vor dem Zugriff
durch unbefugte Dritte zu schützen. Eine Weitergabe der Zugangsdaten an Dritte ist
nicht gestattet.
(4) Der Anbieter ist berechtigt, Benutzerkonten zu sperren oder zu löschen, wenn
Anhaltspunkte für eine missbräuchliche Nutzung vorliegen, gesetzliche Vorschriften
verletzt werden oder der Kunde gegen diese AGB verstößt.
(5) Der Kunde kann die Löschung seines Benutzerkontos jederzeit verlangen, sofern keine
gesetzlichen Aufbewahrungspflichten oder noch laufenden Vertragsverhältnisse
entgegenstehen.
§ 12 Änderungen der AGB
(1) Der Anbieter behält sich vor, diese AGB zu ändern, soweit hierfür ein sachlicher Grund besteht, insbesondere aufgrund:
- gesetzlicher oder behördlicher Änderungen,
- gerichtlicher Entscheidungen,
- anwaltlicher Überprüfung und rechtlicher Klarstellungen,
- der Schließung von Regelungslücken,
- oder der Fortentwicklung der angebotenen Leistungen oder der technischen Rahmenbedingungen.
(2) Die Änderungen werden dem Kunden mindestens vier Wochen vor ihrem Inkrafttreten in Textform (z.B.per E-Mail) mitgeteilt.
(3) Die Änderungen gelten als genehmigt, wenn der Kunde ihnen nicht innerhalb von vier Wochen nach Zugang der Änderungsmitteilung widerspricht, sofern die Änderungen nicht wesentliche Vertragspflichten betreffen und das vertragliche Gleichgewicht nicht zu Ungunsten des Kunden verschieben.
Der Anbieter wird den Kunden in der Änderungsmitteilung gesondert auf das Widerspruchsrecht, die Frist sowie die Rechtsfolgen eines unterlassenen Widerspruchs hinweisen.
Widerspricht der Kunde fristgerecht, bleibt der Vertrag zu den bisherigen Bedingungen bestehen. Der Anbieter behält sich in diesem Fall vor, den Vertrag ordentlich zu kündigen.
§ 13 Höhere Gewalt
(1) Ereignisse höherer Gewalt, die dem Anbieter die Erbringung der vertraglich geschuldeten Leistungen ganz oder teilweise unmöglich machen oder wesentlich erschweren, berechtigen den Anbieter, die Leistungserbringung für die Dauer der Behinderung zu verschieben.
(2) Dauert die Behinderung länger als einen angemessenen Zeitraum an, sind beide Vertragsparteien berechtigt, hinsichtlich des noch nicht erfüllten Leistungsteils vom Vertrag zurückzutreten. Bereits erbrachte Leistungen sind hiervon nicht betroffen.
(3) Als höhere Gewalt gelten alle unvorhersehbaren Ereignisse, die außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters liegen und nicht von ihm zu vertreten sind, insbesondere Naturkatastrophen, Krieg, Terroranschläge, behördliche Anordnungen, Streiks, epidemische Lagen, flächendeckende Strom- oder Netzausfälle sowie vergleichbare Ereignisse.
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§ 14 Anwendbares Recht und Gerichtsstand
(1) Für alle Rechtsbeziehungen zwischen dem Anbieter und dem Kunden gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als dadurch der durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates des gewöhnlichen Aufenthaltes des Verbrauchers gewährte Schutz nicht entzogen wird.
(2) Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz des Anbieters.
§ 15 Schlussbestimmungen
(1) Vertragssprache ist Deutsch.
(2) Verträge kommen ausschließlich mit volljährigen Personen zustande.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden,
bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.