
Über mich
Sprache erleben und aktiv gestalten
in Unternehmen, im Alltag, auf der Bühne

Meine Überzeugung:
- Sprache hat die Kraft, das Miteinander nachhaltig zu formen und zu verändern. Sie ist der Schlüssel zur Menschlichkeit aber auch zum Erfolg.
- Worte definieren das Heute und gestalten das Morgen. Sie entscheiden über Gelingen oder Scheitern, Vertrauen oder Misstrauen, Fortschritt oder Rückschritt - die Liste ist endlos fortsetzbar.
- Geschichten sind das Tor zu Empathie, Moral und Werten.
Meine Ziele:
in Bewusstsein für die Wirkung von Sprache und ihrer Bedeutung für Unternehmen, aber auch im privaten Alltag zu schaffen.
- In Gesellschaft und Unternehmen ein Verständnis dafür zu etablieren, dass Sprache für die Entstehung von Motivation, Engagement, Performance, psychischer Be- aber auch Entlastung und letztendlich für Erfolg verantwortlich ist und Menschen mit Geschichten verzaubert und berührt.
Meine Erfahrung und Fachkenntnisse
Meine psychologischen und pädagogischen Fachkenntnisse konnte ich in unterschiedlichen Berufsfeldern - verknüpft mit der Begleitung Erwachsener und / oder Kinder in Grenzsituationen und / oder belastenden Übergängen - durch den Praxisbezug stetig weiter entwickeln.
Unabhängig der Umstände, kristalisierte sich in allen Erfahrungsbereichen klar heraus:
Sprache entscheidet über Motivation oder Demotivation, über Engagement oder Dienst nach Vorschrift, über psychische Be - oder Entlastung, über Bleiben oder Gehen und über Erfolg oder Misserfolg!
Ich begann diese Erkenntnis mit Fachwissen aus zahlreichen Forschungen und Studien zu verifizieren.
Die Wissenschaft belegt, dass Mitarbeitermotivation und Engagement sich nachweislich auf die Profitabilität von Unternehmen auswirken.
Beides wird laut Studien maßgeblich durch die emotionale Bindung der Mitarbeitenden zur Führungskraft beeinflusst.
Emotionale Bindung wiederum entsteht, wie Studien aufzeigen, durch den Umgang - respektive der Sprache - der Mitarbeitenden untereinander und der Führungskräfte mit ihren Abteilungen bzw. Teams.
Zusätzlich ermöglichte es mir meine Leidenschaft fürs Improvisieren und Storytelling meine sprachlichen Fähigkeiten kontinuierlich zu erweitern.
Beim Szenenspiel trat ein weiterer Effekt der Sprache glasklar in den Vordergrund - und zwar so eindringlich, dass er nicht zu ignorieren ist und letztendlich zum Konzept der Seminare und Workshops führte:
Unsere Sprachmuster, Sprachelemente und Sprachgewohnheiten haben die Kraft nachhaltig Veränderung herbeizuführen - wenn der Einzelne sich der Wirkung von Sprache bewusst ist und sie versteht.
Meine Erfahrungsfelder:
Staatlich geprüfte Kinderpflegerin (6,5 Jahre)
→ Beziehungsarbeit, Gesprächsführung, Begleitung Erwachsener und Kinder in Übergängen und Grenzsituationen, Alltagskommunikation, Sprachwirkung
Personalsachbearbeiterin (4 Jahre)
→ Gesprächsführung, Organisation, Menschen im Arbeitskontext, Begleitung von Menschen in Übergängen und Grenzsituationen, Sprachwirkung
Psychologische Beraterin (2 Jahre Weiterbildung)
→ Gesprächstechniken, Reflexion, Begleitung emotionaler Prozesse, Sprachwirkung
Biologisch-technische Assistentin (8 Jahre)
→ analytisches Denken, strukturiertes Arbeiten
Nebenberuflich selbständig (7 Jahre)
→ Unternehmergeist, Kundenkontakt, Organisation
Mein Ansatz
Durch den praktischen Teil der Improvisation, werden die Teilnehmenden persönlich involviert.
Sie erleben, dass ihre Sprache, ihre Sprachmuster, ihre Sprachgewohnheiten eine Bedeutung haben, etwas bewirken und dass es relevant ist, sich dessen bewusst zu sein.
Es entsteht der entscheidende Moment:
Das Seminar wird zu etwas Persönlichem!
Plötzlich geht es um die Teilnehmenden selbst, um
ihre Wirkung,
ihre Sprache.
Sie erleben, was Theorie erzählt - Wissen wird glaubwürdig, verständlich und nachvollziehbar!
Die Teilnehmenden schaffen sich selbst ein Fundament zur Weiterentwicklung ihrer eigenen Sprachgewohnheiten im Alltag.
Zusätzlich leisten sie durch die Anwendung der erarbeiteten Strategien einen wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung der Sprachkultur ihres Arbeitgebers, wenn die Seminare im beruflichen Kontext besucht werden.