
Sprache erleben und aktiv gestalten
in Unternehmen, im Alltag, auf der Bühne
Das Herzstück des Konzepts von Storyheart NN
Die Leidenschaft fürs Improvisieren und Storytelling verbunden mit langjähriger Berufserfahrung in unterschiedlichen Berufsfeldern - doch stets verknüpft mit der Begleitung von Erwachsenen und / oder Kindern in Grenzsituationen und / oder Übergängen - verifiziert durch wissenschaftliche Erkenntnisse und den eigenen Fachkenntnissen als psychologische Beraterin führten zur Entwicklung des Herzstücks der Seminare und Workshops:
Persönliches Erleben der Wirkung von Sprache durch Erproben und Verändern von Sprachgewohnheiten in der aktiven Gestaltung von Alltagsszenen.
Schritt für Schritt, auf ihre Bedürfnisse und Ressourcen eingehend, werden die Teilnehmenden an das Szenenspiel herangeführt.
Bühnenwirkung oder Schauspielkünste sind nicht relevant.
Ohne Spielzwang dient die Improvisation allein der Verdeutlichung und Veranschaulichung der Effekte zahlreicher Sprachgewohnheiten.
Die bewusste Wahrnehmung und das eigene Erproben der Auswirkungen von Veränderungen der Wortwahl, der Intonation und sprachlicher Muster, bilden ein breites Fundament für das Verständnis von Sprachwirkung.
Das Erlebnis, wie die eigenen Sprachmuster und Sprachelemente im Rahmen des Szenenspiels Emotionen beeinflussen, definieren ob Missverständnisse entstehen oder vermieden werden, ob Sprache zu psychischer Be - oder Entlastung wird, ob Sprache motiviert oder demotiviert, rückt die Bedeutung der Wirkung der eigenen Sprache für Beruf und Alltag unmissverständlich in den Fokus.
Der entscheidende Moment entsteht:
Das Seminar wird zu etwas Persönlichem!
Plötzlich geht es um die Teilnehmenden selbst, ihr Umgang mit Sprache wird wichtig.
Das persönliche Erleben der Seminarinhalte grenzt unser Konzept klar zu klassischen Kommunikationsseminaren ab.
Transfer in den Alltag:
Die begleitete Reflexion und Analyse der Erlebnisse aus dem Szenenspiel, die im stetigen Wechsel mit der Improvisation stattfinden, bilden für die Teilnehmenden eine in Erinnerung bleibende Grundlage für die abschließende, sowohl eigenständige wie auch begleitete, Erarbeitung geeigneter Strategien zur langfristigen und nachhaltigen Weiterentwicklung eigener Sprachgewohnheiten und daraus folgend der Sprachkultur innerhalb des Unternehmens.
Wandel findet nicht durch theoretische Wissensvermittlung über die Wirkung von Sprache statt. Veränderung wird eingeleitet durch persönliche Erlebnisse, durch Beteiligung, durch involviert sein.
Theorie schafft Wissen - Erleben schafft Überzeugung und Veränderung.