Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

 

 

Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln den Verkauf von Dienstleistungen durch Storyheart NN Nina Nachtmann, Rankenstraße 117, 90513 Zirndorf, E-Mail: storyheart@storyheart.eu, im Folgenden als „Anbieter“ bezeichnet, über den Onlineshop auf www.storyheart.eu.

 

 

§ 1 Anwendungsbereich


(1) Diese AGB gelten für sämtliche Verträge, die zwischen dem Anbieter und sowohl Privatkunden (im Sinne des § 13 BGB) als auch Geschäftskunden (im Sinne des § 14 BGB) über den Onlineshop auf www.storyheart.eu abgeschlossen werden.


(2) Abweichende Geschäftsbedingungen des Kunden finden keine Anwendung, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.

 

(3) Verbraucher ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können (§ 13 BGB). Unternehmer ist jede natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Vertragsschluss in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt (§ 14 BGB)


(4) Der Umfang der angebotenen Dienstleistungen umfasst: 

 

Seminare: Kommunikation, Coaching mit festem Termin

Liveshows

 

(5) Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung im Bestellprozess.

 

 

§ 2 Vertragsabschluss


(1) Der Vertrag kommt zustande mit dem Anbieter: 

 

Storyheart NN Nina Nachtmann, Rankenstraße 117, 90513 Zirndorf.

 

(2) Vertrags- und Verhandlungssprache ist Deutsch.


(3) Die Angebote im Onlineshop richten sich ausschließlich an Kunden mit einer Lieferanschrift in Deutschland.


(4) Der Kunde muss mindestens 18 Jahre alt sein.


(5) Die Darstellung der Dienstleistungen im Onlineshop stellt kein rechtlich bindendes Angebot, sondern eine Aufforderung zur Abgabe einer Bestellung dar. Der Kunde gibt ein verbindliches Angebot zum Abschluss eines Kaufvertrages ab, indem er im Bestellprozess die gewünschten Leistungen, Optionen oder Varianten auswählt, die erforderlichen persönlichen Angaben macht, die Zahlungsart festlegt und den Bestellvorgang durch Anklicken des Buttons „zahlungspflichtig bestellen“ abschließt. Der Eingang der Bestellung wird dem Kunden unverzüglich durch eine automatisierte E-Mail bestätigt. Diese Bestellbestätigung stellt noch keine Annahme des Angebots dar.Der Vertrag kommt erst zustande, wenn der Anbieter das Angebot des Kunden durch eine ausdrückliche Auftragsbestätigung per E-Mail annehmen oder mit der Erbringung der gebuchten Dienstleistung beginnen.

 

(6) Bestellungen, die haushaltsübliche Mengen überschreiten, bedürfen der ausdrücklichen Zustimmung des Anbieters. Dies betrifft sowohl die Anzahl der bestellten Dienstleistungen innerhalb einer Bestellung als auch die Aufgabe mehrerer Bestellungen derselben Dienstleistung.


(7) Die Bestelldaten werden nach Vertragsschluss gespeichert und können im Kunden-Login eingesehen werden.


(8) Der Kunde erklärt sich damit einverstanden, Rechnungen ausschließlich elektronisch zu erhalten. Elektronische Rechnungen werden per E-Mail oder im Kundenkonto zur Verfügung gestellt.

 

 

§ 3 Preise und Zahlungsbedingungen


(1) Alle angegebenen Preise sind Endpreise. Gemäß § 19 UStG wird keine Umsatzsteuer berechnet.


(2) Die Zahlung des Kaufpreises ist mit Bestellabschluss fällig, sofern im Bestellprozess nichts Abweichendes geregelt ist. Der Kunde kann den Kaufpreis mittels der im Onlineshop angegebenen Zahlungsmethoden bezahlen. 

 

(3) Die Bearbeitung der Bestellung erfolgt erst nach vollständigem Zahlungseingang oder – bei Nutzung externer Zahlungsdienstleister – nach verbindlicher Zahlungsfreigabe durch den jeweiligen Zahlungsanbieter (z. B. PayPal, Klarna, Kreditkartenanbieter).

 

(3) Bei Auswahl der Zahlungsart SEPA-Überweisung ist der Rechnungsbetrag innerhalb von 7 Tagen nach Bestellung auf das im Bestellprozess angegebene Konto zu überweisen. Der Anspruch auf Leistungserbringung besteht erst nach Zahlungseingang.

 

(4) PayPal: Nach Abschluss der Bestellung wird der Kunde zu PayPal weitergeleitet, wo er die Zahlung veranlassen kann. Die Bearbeitung der Bestellung erfolgt nach Bestätigung des Zahlungseingangs.

 

(5) Klarna: Bei Auswahl von Klarna erfolgt die Zahlungsabwicklung direkt über Klarna. Die dem Kunden von Klarna eingeräumten Zahlungsfristen bleiben unberührt. Der Anbieter beginnt mit der Leistungserbringung, sobald eine Zahlungsbestätigung oder -freigabe durch Klarna vorliegt..

 

(6) Kommt der Kunde in Zahlungsverzug oder erfolgt eine Rücklastschrift, ist der Anbieter berechtigt, Verzugsschaden (z.B. Mahngebühren, Verzugszinsen, Rückbuchungsgebühren) geltend zu machen.

 

 

§ 4 Gewährleistung

 

(1) Gewährleistung für Privatkunden:


Ist der Kunde Verbraucher im Sinne des § 13 BGB, gelten für unsere Leistungen die gesetzlichen Gewährleistungsrechte. Bei Dienstleistungen (insbesondere Seminaren und Live-Shows) besteht ein Anspruch auf ordnungsgemäße Erbringung der vereinbarten Leistung. Ein Anspruch auf einen bestimmten Erfolg besteht nicht, sofern dieser nicht ausdrücklich vereinbart wurde. Bei personalisierten Inhalten (z. B. individuell erstellte Geschichten) liegt ein Mangel nur vor, wenn die erbrachte Leistung wesentlich von der vereinbarten Beschaffenheit abweicht. Geschmackliche Vorstellungen oder subjektive Erwartungen stellen keinen Mangel dar. Änderungswünsche im vereinbarten Umfang gelten nicht als Mangel, sondern als Teil der vertraglich geschuldeten Leistung. Im Falle eines Mangels hat der Kunde zunächst Anspruch auf Nachbesserung. Schlägt die Nachbesserung fehl, gelten die gesetzlichen Rechte. Ein Anspruch auf Rückgabe oder Umtausch besteht nicht.


(2) Gewährleistung für Geschäftskunden


Ist der Kunde Unternehmer im Sinne des § 14 BGB, erfolgen Leistungen ausschließlich für berufliche oder gewerbliche Zwecke. Bei Dienstleistungen (insbesondere Seminaren und Live-Shows) besteht ein Anspruch auf ordnungsgemäße Erbringung der vereinbarten Leistung. Ein bestimmter Erfolg ist nicht geschuldet, sofern dieser nicht ausdrücklich vereinbart wurde. Bei personalisierten Inhalten (z. B. individuell erstellten Geschichten) liegt ein Mangel nur vor, wenn die Leistung wesentlich von der vereinbarten Beschaffenheit abweicht. Subjektive Erwartungen oder geschmackliche Bewertungen stellen keinen Mangel dar. Vertraglich vereinbarte Korrektur- oder Änderungswünsche stellen keine Mängelansprüche dar, sondern sind Bestandteil der geschuldeten Leistung. Ein etwaiger Mangel wird nach Wahl des Anbieters durch Nachbesserung oder durch Erbringung einer neuen, mangelfreien Leistung behoben. Die Verjährungsfrist für Mängelansprüche beträgt ein Jahr ab Erbringung der Leistung. Die vorstehende Verkürzung der Verjährungsfrist gilt nicht für Schadensersatzansprüche aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit.

 

§ 5 Widerrufsrecht für Verbraucher

 

(1) Widerrufsrecht
Verbrauchern im Sinne des § 13 BGB steht grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht zu.

 

(2) Ausschluss des Widerrufsrechts bei Terminleistungen
Das Widerrufsrecht besteht nicht bei Verträgen zur Erbringung von Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen, wenn der Vertrag für die Erbringung einen spezifischen Termin oder Zeitraum vorsieht. Dies gilt insbesondere für Seminare, Live-Shows und vergleichbare Veranstaltungen (§ 312g Abs. 2 Nr. 9 BGB).

 

(3) Erlöschen des Widerrufsrechts bei personalisierten Leistungen
Bei Verträgen über die Erstellung individuell gestalteter und personalisierter Inhalte (z. B. personalisierte Geschichten) erlischt das Widerrufsrecht, sobald der Anbieter mit der Ausführung der Leistung begonnen hat, nachdem der Kundeausdrücklich zugestimmt hat, dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Leistung beginnt, und seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch seine Zustimmung sein Widerrufsrecht mit vollständiger Vertragserfüllung verliert (§ 356 Abs. 4 BGB).

 

(4) Erlöschen des Widerrufsrechts bei digitalen Inhalten
Das Widerrufsrecht erlischt bei Verträgen über digitale Inhalte, die nicht auf einem körperlichen Datenträger geliefert werden, wenn der Anbieter mit der Ausführung des Vertrags begonnen hat, nachdem der Kunde

  • ausdrücklich zugestimmt hat, dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung beginnt, und
  • seine Kenntnis davon bestätigt hat, dass er durch seine Zustimmung sein Widerrufsrecht verliert (§ 356 Abs. 5 BGB).

(5) Widerrufsbelehrung
Soweit ein Widerrufsrecht besteht, gilt die gesondert bereitgestellte Widerrufsbelehrung.
 

§ 6 Haftung (für Privatkunden)

Diese Haftungsklausel gilt ausschließlich für Privatkunden (im Sinne des § 13 BGB).

(1) Für Verbraucher im Sinne des § 13 BGB haftet der Anbieter nach den gesetzlichen Vorschriften, soweit in den nachfolgenden Absätzen nichts Abweichendes geregelt ist.

 

(2) Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.

 

(3) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) haftet der Anbieter nur auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden

. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.

 

(4) Im Übrigen ist eine Haftung des Anbieters für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen ausgeschlossen.

 

(5) Die Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreter und Erfüllungsgehilfen des Anbieters.

 

(6) Der Anbieter übernimmt keine Haftung für die inhaltliche Richtigkeit, Vollständigkeit oder Rechtmäßigkeit der vom Kunden im Rahmen der Bestellung oder Nutzung übermittelten Angaben, Texte oder sonstigen Inhalte.

 

(7) Schadensersatzansprüche des Kunden verjähren nach den gesetzlichen Vorschriften.

 

(8) Der Anbieter ist berechtigt, vom Kunden übermittelte Inhalte auf offensichtliche Verstöße gegen gesetzliche Vorschriften zu prüfen und bei entsprechenden Verstößen ganz oder teilweise von der weiteren Verwendung auszuschließen.

 

(9) Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.



§ 7 Haftung (für Geschäftskunden)

Diese Haftungsklausel gilt ausschließlich für Geschäftskunden (im Sinne des § 14 BGB).

(1) Die Haftung des Anbieters für vertragliche Pflichtverletzungen sowie aus Delikt ist auf Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit beschränkt. Diese Haftungsbeschränkung gilt nicht bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit des Kunden, bei Ansprüchen wegen der Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten).

(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten) ist die Haftung des Anbieters der Höhe nach auf den typischerweise vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. Wesentliche Vertragspflichten sind solche, deren Erfüllung zur Erreichung des Vertragsziels notwendig ist und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.

(3) Der vorgenannte Haftungsausschluss gilt ebenfalls für leicht fahrlässige Pflichtverletzungen der gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen des Anbieters.

(4) Der Anbieter übernimmt keine Verantwortung für den Inhalt und die Richtigkeit der Angaben in Anmelde- und Profildaten der Kunden sowie weiteren von den Kunden generierten Inhalten.

(5) Schadensersatzansprüche sind auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt. 


(6) Schadensersatzansprüche, die auf der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit beruhen, verjähren nach 30 Jahren; alle anderen Schadensersatzansprüche verjähren nach einem Jahr. Die Verjährungsfrist beginnt mit dem Ende des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist und der Gläubiger Kenntnis von den anspruchsbegründenden Umständen und der Person des Schuldners erlangt hat oder ohne grobe Fahrlässigkeit erlangen müsste (§ 199 Abs. 1 BGB).

(7) Der Anbieter ist berechtigt, von Kunden erstellte Texte und hochgeladene Dateien auf Übereinstimmung mit gesetzlichen Vorschriften und rechtlichen Bestimmungen zu prüfen. Bei Verstößen behält sich der Anbieter vor, diese Inhalte gegebenenfalls ganz oder teilweise zu entfernen.

(8) Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.


§ 8 Datenschutz

1) Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten der Kunden unter Beachtung der geltenden datenschutzrechtlichen Vorschriften, insbesondere der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

 

(2) Personenbezogene Daten werden ausschließlich im Rahmen der Vertragsdurchführung verarbeitet und – soweit erforderlich – an hierfür eingesetzte Dienstleister (z. B. Zahlungs-, Hosting- oder IT-Dienstleister) weitergegeben.

 

(3) Weitere Informationen zur Art, zum Umfang und zu den Zwecken der Datenverarbeitung sowie zu den Rechten der betroffenen Personen sind der Datenschutzerklärung des Anbieters zu entnehmen.

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§ 9 Aufrechnung und Zurückbehaltungsrecht

(1) Der Kunde ist zur Aufrechnung nur berechtigt, wenn seine Gegenforderung rechtskräftig festgestellt unbestritten oder entscheidungsreif ist.

(2) Ein Zurückbehaltungsrecht kann der Kunde nur ausüben, soweit seine Gegenforderung auf demselben Vertragsverhältnis beruht.


§ 10 Besonderheiten bei digitalen Produkten und Dienstleistungen

(1) Personalisierte digitale Inhalte (z. B. individuell erstellte Geschichten) werden dem Kunden nach Zahlungseingang in digitaler Form, insbesondere per E-Mail oder als Download, zur Verfügung gestellt.

 

(2) Für digitale Inhalte gelten die gesetzlichen Mängelrechte. Bei personalisierten Inhalten liegt ein Mangel nur vor, wenn der bereitgestellte Inhalt wesentlich von der vereinbarten Beschaffenheit abweicht. Ein Anspruch auf Ersatzlieferung besteht bei individualisierten Inhalten nicht; stattdessen erfolgt eine Nachbesserung, sofern ein Mangel vorliegt.

 

(3) Der Kunde ist dafür verantwortlich, die technischen Voraussetzungen für den Empfang und die Nutzung digitaler Inhalte sowie für die Teilnahme an Online-Leistungen sicherzustellen. Der Anbieter übernimmt keine Haftung für Leistungsstörungen, die auf fehlende oder unzureichende technische Voraussetzungen beim Kunden zurückzuführen sind.

 

(4) Für Seminare, Live-Shows und sonstige Leistungen, die nicht als digitale Inhalte im Sinne der §§ 327 ff. BGB erbracht werden, gelten die Vorschriften über den Dienstvertrag gemäß §§ 611 ff. BGB, sofern nichts Abweichendes vereinbart ist.

 

(5) Der Kunde verpflichtet sich, alle für die Leistungserbringung erforderlichen Mitwirkungshandlungen rechtzeitig, vollständig und zutreffend zu erbringen. Unterlässt der Kunde eine erforderliche Mitwirkung und entsteht hierdurch ein Mehraufwand, ist der Anbieter berechtigt, diesen gesondert in Rechnung zu stellen.



§ 11 Nutzungsrechte bei digitalen Inhalten

(1) Mit vollständiger Zahlung erhält der Kunde an den vom Anbieter erstellten digitalen Inhalten, insbesondere an personalisierten Geschichten, ein einfaches, nicht übertragbares und zeitlich unbegrenztes Nutzungsrecht für private bzw. interne Zwecke, sofern nichts Abweichendes ausdrücklich vereinbart wurde.

 

 

(2) Das Nutzungsrecht umfasst insbesondere:

 

  • die Nutzung der Inhalte in digitaler oder ausgedruckter Form,
  • das Verschenken der personalisierten Geschichte an eine einzelne Person,
  • sowie das Vorlesen im privaten, familiären oder persönlichen Rahmen, z. B. im Rahmen einer Feier oder Veranstaltung ohne kommerziellen Zweck.

 

(3) Nicht vom Nutzungsrecht umfasst sind insbesondere:

 

  • die Vervielfältigung über den privaten Gebrauch hinaus,
  • die Weitergabe an eine unbestimmte Vielzahl von Personen,
  • die Veröffentlichung oder öffentliche Zugänglichmachung, insbesondere im Internet oder in sozialen Medien,
  • sowie jede kommerzielle Nutzung.

 

Eine solche Nutzung ist nur zulässig, wenn sie ausdrücklich vertraglich vereinbart wurde.

 

(4) Der Kunde stellt dem Anbieter im Rahmen der Bestellung Inhalte, Informationen oder Vorgaben (z. B. Namen, Ereignisse, Charaktereigenschaften oder Stichpunkte) zur Verfügung. Diese stellen keine urheberrechtlich geschützte Leistung dar und begründen kein Miturheberrecht des Kunden an den vom Anbieter erstellten Texten.

Der Anbieter ist alleiniger Urheber der erstellten Inhalte im Sinne des Urheberrechts, sofern keine abweichende Vereinbarung getroffen wurde.

 

(5) Alle Urheberrechte an den erstellten digitalen Inhalten verbleiben beim Anbieter oder dem jeweiligen Rechteinhaber. Durch die Einräumung der Nutzungsrechte findet keine Übertragung von Urheberrechten statt.

 

 

§ 12 Benutzerkonto

 

(1) Für die Nutzung bestimmter Funktionen des Onlineangebots kann die Einrichtung
eines Benutzerkontos erforderlich sein. Ein Anspruch auf die Einrichtung eines
Benutzerkontos besteht nicht.

 

(2) Die bei der Registrierung abgefragten Daten müssen vollständig und wahrheitsgemäß
angegeben werden. Änderungen der Daten sind vom Kunden unverzüglich im Benutzerkonto
zu aktualisieren.

 

(3) Der Kunde ist verpflichtet, seine Zugangsdaten geheim zu halten und vor dem Zugriff
durch unbefugte Dritte zu schützen. Eine Weitergabe der Zugangsdaten an Dritte ist
nicht gestattet.

 

(4) Der Anbieter ist berechtigt, Benutzerkonten zu sperren oder zu löschen, wenn
Anhaltspunkte für eine missbräuchliche Nutzung vorliegen, gesetzliche Vorschriften
verletzt werden oder der Kunde gegen diese AGB verstößt.

 

(5) Der Kunde kann die Löschung seines Benutzerkontos jederzeit verlangen, sofern keine
gesetzlichen Aufbewahrungspflichten oder noch laufenden Vertragsverhältnisse
entgegenstehen.

 

§ 13 Änderungen der AGB

(1) Der Anbieter behält sich vor, diese AGB zu ändern, soweit hierfür ein sachlicher Grund besteht, insbesondere aufgrund:

 

  • gesetzlicher oder behördlicher Änderungen,
  • gerichtlicher Entscheidungen,
  • anwaltlicher Überprüfung und rechtlicher Klarstellungen,
  • der Schließung von Regelungslücken,
  • oder der Fortentwicklung der angebotenen Leistungen oder der technischen Rahmenbedingungen.


(2) Die Änderungen werden dem Kunden mindestens vier Wochen vor ihrem Inkrafttreten in Textform  (z.B.per E-Mail)  mitgeteilt.

(3) Die Änderungen gelten als genehmigt, wenn der Kunde ihnen nicht innerhalb von vier Wochen nach Zugang der Änderungsmitteilung widerspricht, sofern die Änderungen nicht wesentliche Vertragspflichten betreffen und das vertragliche Gleichgewicht nicht zu Ungunsten des Kunden verschieben.

Der Anbieter wird den Kunden in der Änderungsmitteilung gesondert auf das Widerspruchsrecht, die Frist sowie die Rechtsfolgen eines unterlassenen Widerspruchs hinweisen.

 

Widerspricht der Kunde fristgerecht, bleibt der Vertrag zu den bisherigen Bedingungen bestehen. Der Anbieter behält sich in diesem Fall vor, den Vertrag ordentlich zu kündigen.


§ 14 Höhere Gewalt

(1) Ereignisse höherer Gewalt, die dem Anbieter die Erbringung der vertraglich geschuldeten Leistungen ganz oder teilweise unmöglich machen oder wesentlich erschweren, berechtigen den Anbieter, die Leistungserbringung für die Dauer der Behinderung zu verschieben.

 

(2) Dauert die Behinderung länger als einen angemessenen Zeitraum an, sind beide Vertragsparteien berechtigt, hinsichtlich des noch nicht erfüllten Leistungsteils vom Vertrag zurückzutreten. Bereits erbrachte Leistungen sind hiervon nicht betroffen.

 

(3) Als höhere Gewalt gelten alle unvorhersehbaren Ereignisse, die außerhalb des Einflussbereichs des Anbieters liegen und nicht von ihm zu vertreten sind, insbesondere Naturkatastrophen, Krieg, Terroranschläge, behördliche Anordnungen, Streiks, epidemische Lagen, flächendeckende Strom- oder Netzausfälle sowie vergleichbare Ereignisse.

.

§ 15  Anwendbares Recht und Gerichtsstand

(1) Für alle Rechtsbeziehungen zwischen dem Anbieter und dem Kunden gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als dadurch der durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates des gewöhnlichen Aufenthaltes des Verbrauchers gewährte Schutz nicht entzogen wird.

(2) Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz des Anbieters.

§ 16 Schlussbestimmungen

(1) Vertragssprache ist Deutsch.

(2) Verträge kommen ausschließlich mit volljährigen Personen zustande.

 

(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden,

bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt.

© 2025 Storyheart  NN - Nina Nachtmann. Alle Rechte vorbehalten

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